Live to tell
Auf dem Weg zum Bus dämmerte es schon und alles war von Nebel überzogen, eine unheimliche Situation. Noch drei Straßen bis zum Bus und dieses Gefühl, als ob mich jemand beobachtet. Ich ging immer weiter, ließ mich nicht länger irritieren und hockte mich, als ich angekommen war, an die Bushaltestelle auf einen kleinen, mit Kaugummi beschmierten Sitz. Das Licht der Reklame neben mir flackerte und ließ alles noch düsterer wirken, da inzwischen die Sonne untergegangen war. Ich schaute immer wieder nach dem Bus, der erst nach ein paar Minuten eintraf. Schließlich konnte ich mich beruhigt auf meinen Platz begeben und zu Dan fahren. Unterwegs malte ich mir schon aus, wieder Stunden lang mit ihm über irgendein Thema zu quatschen und ihn bei den meisten seiner Spiele ab zu ziehen.

Ich stieg aus und schaute mich um, doch ich konnte mich noch nicht ganz orientieren, da alles zu genebelt war, also folgte ich dem üblichen Weg, den Chris, Luc und ich immer gingen wenn wir in der gegen waren. Ich stolperte mich durch einige Alleen, bis ich zum Haus fand und schelte an der großen Forte. Die Tür öffnete sich und ein gut gelauntes „Guten Abend“ tönte hervor, diesmal hatte Danny die Tür selbst geöffnet, als ob er mich erwartet hätte. Wahrscheinlich lag das an meiner kleinen Verspätung, doch es war nicht der Rede wert. Wir begrüßten uns und verschwanden in seinem Zimmer, wo schon etliche Knabbereien auf einem Tisch bereitet standen. Man konnte sehn, dass Dan sich freute endlich mal wieder was zu unternehmen. Immerhin war er neu hier und hatte wahrscheinlich kaum jemanden, der etwas mit ihm unternahm und ständig zu Hause sein geht ihm mit Sicherheit auch auf die Nerven.

Gerade lief Kanye West feat. Daft Punk mit Stronger auf seinem Player, was auch eines meiner Lieblingslieder ist und wollte am liebsten mit ihm über diese Musik richtig labern, weil ich es einfach nur total geil finde, wie viele Lieder ich doch noch gar nicht kenne und andere Leute noch so hören. Doch er meinte, „es sei nur eine CD von einer Freundinn, aus seiner alten Umgebung und somit hatte sich das Thema gegessen.“

„Was hast du eigentlich geplant?“, hakte ich nach und wollte am liebsten gleich alle Dinge aufzählen die ich mal gern machen würde.

„Ich hab mir gedacht wir spielen noch ein paar runden auf meiner Playstation und schauen dann noch ein paar DVDs. Schön mit Popcorn und Kino-Feeling!“

„Find ich ne tolle Idee...“, sagte ich nur und setze mich auf die gemütliche Couch. Mit eigentlich sehr guter Laune versank ich in meine Gedanken, die im Laufe des Denkens aber immer dunkler wurden. Nach irgendetwas sehnte ich mich jetzt in diesem Moment! Hin und her fragend was mir denn da so fehlt, unterbrach mich Dan mit, “Wir können dann Jetzt anfangen.“ Selbst im Spiel war ich nicht ganz bei der Sache, da ich immer noch drüber nach dachte, was mich aber nicht vom Gewinnen abhielt. Ich brauche…
19.8.07 19:08
 
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