Live to tell
Ich versuchte ihn schnell los zu werden und wimmelte ihn mit einem „Du sorry, ich muss weg“ ab. Damit war die Sache auch geklärt. Ich warf mich zurück in mein Kopfkissen und wollte gar nicht glauben, was gerade passiert ist! Nach einiger Zeit zog ich mir die Klamotten an und ging Frühstücken, dabei achtete ich darauf IHR nicht über den Weg zu laufen.

„Hast du heute schon was vor“, fragte ich Dan, als ich ihn später zurück rief. „Ja, meine Eltern geben für seine neuen Angestelltenein Essen und ich muss dabei anwesend sein. Hat aber auch etwas Positives, so sehe ich meinen Vater wenigstens mal wieder!“, sagte er mit einer leicht gehässigen Stimme. „Na gut dann frag ich jemand anderes, Bye.“ Ich blätterte mich durch meine Adressen-Liste und fand niemanden, wo ich jetzt lieber wäre als bei Danyel, was mir eigentlich schon recht komisch vor kam.

Und das im Kino? Was war das nun? Irgendwie ist mir komisch in der Magengrube und ich weiß auch nicht wie ich das jetzt recht verstehen soll. Ich bin schließlich ein Junge!

Das Telefon bimmelte und Lucas sprach ganz aufgeregt rein "du musst kommen, schnell, Einkaufszentrum" und ohne ein weiteres Wort legte er auf und erwartete ernsthaft das ich mich JETZT noch einmal aufraffen würde, um ins Center zu fahren. Schnell eine Jacke übergeworfen und raus aus dem Haus.

Das Center war 10 Minuten von hier und so wie Luc am Telefon klang, schien es ja wichtig zu sein! Schon vom Weiten sah ich riesige Menschenmassen in das Center strömen und von Innen kam laute Musik. Ich suchte nach Luc den ich schließlich oben auf der Brüstung entdecken konnte. Bei ihm angekommen erzählte er mir warum ich hier war, was ich eigentlich schon selber fest stellen konnte. Meine Lieblings Band gab ein Überraschungs-Konzert in unserm kleinen Center, die Vorstellung sollte bis um 2:00 Uhr gehen und für Luc und mich war es keine Frage noch so lange und auch länger (wegen der Autogrammstunde) zu bleiben, obwohl wir am morgigen Tag Schule hatten.

Im Center stieg die riesen Fete, nur an Getränke war schlecht dran zu kommen da es so voll war und wir sowieso kein Geld hatten. Zwischendurch gab es immer mal wieder Pause, in der die Band fragen aus der Menge beantwortete, doch die oberen Ränge kamen nie dran! Um viertel vor Zwei stellten wir uns an die Schlange zum Autogrammtisch, wo manche schon das ganze Konzert über warteten. Sie konnten von dort zwar nichts sehen, doch für ein Autogramm war es ihnen das wert.

Alles war eng an eng gequetscht und wir waren so ziemlich in der Mitte. Hinter mir stand jemand der sich dauernd auf mich stützte und mir an den Arsch fasste, doch es war so gedrungen das ich mich nicht umdrehen konnte, um zuziemlich dicht bei der Leadsängerin dran und lies mir ihr Autogramm auf mein Shirt schreiben. Aus dem Tumult wieder heraus zu kommen war eine andere Sache, denn gerade mal um 4 Uhr morgens hatten wir uns aus dem Einkaufscentrum hinaus gekämpft.
8.4.07 19:10
 
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